Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das
Vogelgrippevirus.
Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine
Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen
wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter
Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu
erhalten.
Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des
Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet,
ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung
hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur
Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August
2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte
Virusisolation zu finden ist.
Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare
Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr.
med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei
allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der
erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und
man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis
zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können
wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934
nachgewiesen wurde.“
Es wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht
man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man
fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen
veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten
Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer
meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1:
Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005:
Leben mit Zukunft, gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden
Viren geben kann.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den Labors
getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten? In einer der
maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die
Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen
Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen,
was getan wurde, um ein Virus zu beweisen (Characterization of an avian
influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory
illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):
1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines
3-jährigen Jungen, der in Hongkong unter anderem durch irrsinnige
Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in
einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht
mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden, sind sie
abgestorben. Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz
automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen
Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als
Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht
allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von
Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird
zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.
Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die
Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen
kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an
einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.
Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in
großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die
Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was
von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor
allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die
Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren
ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen
und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von
mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner
unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der
behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.
Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen
(s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde,
wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt
gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und
eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und
wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als
Virusvermehrung angegeben wird.
Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit
des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge
Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern
getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen
Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der
südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei
(Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).
30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden
mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage
vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die
Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das
Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden
künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird
durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen
eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die
Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen
umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8
Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die
Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor
der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter
Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen
via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere
betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der
sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und
Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen
führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die
zu massiven Erstickungsanfällen führen.
Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten
Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf
100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden,
den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als
Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten
Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die
Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden
die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch
Ausbluten getötet.
Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten
Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale
Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten,
bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende
Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle
der Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am
derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen
Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende
Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe,
sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.