"Wer sich gegen eine Krankheit
impfen lässt, entscheidet sich damit nicht nur für eine
lebenslange unterschwellige Symptomatik der jeweiligen Erkrankung. Er
lädt damit auch deren psychische Themen auf sich." schreibt
Antonie Peppler. Wenn zum Beispiel jemand schon bei geringer Zugluft
einen steifen Nacken entwickelt, könnte dies an einer
Tetanusimpfung in seiner Vergangenheit liegen, denn Tetatus geht mit
Krämpfen und Verspannungen einher.
Die ganzheitliche Denkweise betrachtet Krankheit als etwas, das von
innen, aus dem Menschen selbst kommt. Jedes Symptom ist somit die
Ausdrucksform eines unbewussten, verdrängten Konfliktes. Jeder
Mensch stellt in sich unbewusst ein eigenes Milieu her, das unter
Umständen einen speziellen Nährboden für Viren und
Bakterien produziert. Ruediger Dahlke erklärt es anhand der
Erkältung so: Nicht die Kälte macht krank, sondern der Mensch
erkältet sich und holt sich dann die Erreger, die er zur
Darstellung des Dramas braucht. (Dahlke: Krankheit als Symbol. S. 196).
Krankheiten sind zu verstehen als Erfahrungen, die wir nicht
bewältigt haben und die somit in gewisser Weise emotional bewertet
sind. Scheinbar muss jeder Mensch seine seine emotional und stark
subjektiv bewerteten Themen so lange wiederholen, bis er seine
Bewertung relativiert. In jedem Kranheitsprozess steckt dann sie Chance
zur Erkenntnis. Je mehr emotionale Bewertungen abgebaut sind, desto
individueller ist die Persönlichkeit. Auch in Gruppenerkrankungen
wie Seuchen drückt sich ein gemeinsames Thema, ein
Gruppenschicksal aus, das durch das gemeinsame Leben entstanden ist.
Was uns eine Kranheit sagen will, kann man anhand ihres
Erscheinungsbildes recht einfach feststellen. Da fast jeder
Bundesbüger gegen Tetanus geimpft ist und uns damit eine
künstlich erzeugte Krankheit infiltriert wurde, soll hier der
seelisch-geistige Aspekt dieser Krankheit einmal herausgegriffen werden.
Beispiel Tetanus
Für die Schulmedizin gibt es im Kampf gegen Tetanus
keine Alternative zum Impfen und dies, obwohl eine solche Erkrankung
heute relativ gut zu behandeln ist und obwohl es trotz Impfungen immer
noch einige Krankheits- und Todesfälle gibt. Tetanus ist eine
akute Vergiftungskrankheit, die unter anderem zu Wundinfektion und
krampfartiger Muskelstarre führt. Alles in allem ergibt sich beim
Tetanus-Patienten das Bild eines Menschen, der sich aufs Härteste
verletzt und gefoltert fühlt, aber nur weinerlich grinsend darauf
reagiert.
- Die Hautwunden zeigen innerliche Verletzungen, die im Außen
sichtbar sein werden wollen, um die Dringlichkeit der Bearbeitung der
Verletzung überhaupt erst möglich zu machen.
- Schmerzen im Oberbauch und Appetitlosigkeit: Wesentliche Konflikte
werden nicht angegangen und folglich können keine neuen
Informationen (Nahrungsaufnahme ist Form der Informationsaufnahme) mehr
verdaut werden.
- Der Zwerchfellkrampf zeigt, dass Gefühl und Verstand nicht mehr
im gleichen Rhythmus miteinander verbunden sind;
- Krampfartige Zuckungen: Es wird nur noch eine genau definierte
Zielrichtung verfolgt und alles getan, dieses Ziel auch zu erreichen.
- Die Starre des Nackens: Im Nacken sitzt das
Zärtlichkeitszentrum, das durch eine Verletzung keine Gefühle
mehr zulassen will.
- Unmöglichkeit der Harn- und Stuhlausscheidung: Emotionale Lasten
werden behalten. Die Angst vor erneuter Verletzung ist stärker als
der Drang, sich emotional zu befreien.
- Weinerlicher-grinsender Gesichtsausdruck: Angst wird mit einem
versuchten Lachen dargestellt.
- Anfälle bei kleinsten Lichtreizen: Licht steht für
Bewusstseinserweiterung, das hier aber der gewünschten
Zielsetzung, etwas zu erzwingen, entgegensteht.
-
Opisthotonus (Extreme Streckung des Kopfes
und des Rumpfes infolge von Hirnhautreizung): Man bäumt sich
trotzig gegen Leid und Gewalt auf.
Der Tetanus-Patient kann nicht loslassen, ist verbissen und kann sich
auf andere Menschen nicht einlassen. In der Krankheit zeigt sich der
zugrunde liegende Drang, die eigenen Bedürnisse auch gegen jede
Widrigkeit für sich und sein Leben durchzusetzen, ohne dabei
Schwäche zu zeigen.
Eine Tetanus-Impfung zwingt den Patienten nun, sich dauerhaft mit
diesem Krankheitsthema auseinanderzusetzen. "Natürlicher Impuls
wird es immer sein, keine Schwäche zuzugeben und zu
'kämpfen bis zum vielleicht jämmerlichen Ende'" So zeigen
auch die geimpften Kinder direkt nach der Impfung häufig Fieber (=
unterdrückte Wut), Fieberkrämpfe (= in der unterdrückten
Wut verbleiben müssen) und sogar direkte Agression. "Wenn wir uns
bewusst machen, dass unsere Kinder heute wieder eine
Fünffach-Impfung bekommen, also in fünf Verhaltensraster
gleichzeitig eingebunden werden, wird die Verwirrung und Resignation
oft hoch begabter Kinder erklärbar."
Der Drang, eine oft verkommene Familienstruktur für sich als
richtig zu idealisieren und vor der Eigenverantwortung zu fliehen.
Unfähigkeit und Unwilligkeit, eigene persönliche Wünsche
ausdrücken zu können, deshalb massive Kommunikationsprobleme.
Der Drang, sich nach anderen richten zu müssen. Es wird lieber
anderen geholfen, anstatt die Verantwortung für sich selbst zu
übernehmen.
Der Versuch, "dicke Backen" zu machen, um Persönlichkeit zu
demonstrieren; der Individualisierungsprozess ist noch gehemmt.
Der Drang, die eigene Persönlichkeit bemerkbar zu machen. Dr
Mensch sieht sich alleine gegen die Masse der anderen.
Angst vor Gewalt. Jeder Situation wird als Angriff gegen die eigene
Person betrachtet. Der Mensch erwartet für die Zukunft das
Schlimmste.
Der Drang, sich endlich persönliche Zuwendung durch
Schwäche zu erzwingen.
Die eigene Entschlusskraft ist kaum ausgebildet, es liegt eine
große Unsicherheit zugrunde, ob man Stellung beziehen darf und
man beugt sich lieber anderen.