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Herzinfarkt, Schlaganfall und ihre Heilung
Nach Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl. rer. pol., mit
Auszügen seines Artikels "Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall"
(http://www.melhorn.de/Herzinfarkt)
und den dortigen Verweisen, sowie Rolf-Jürgen Petry (http://strophanthin.twoday.net)
Strophanthin
ist das mächtigste bekannte Herzmittel. Seit 120 Jahren ist es
erfolgreich im Einsatz. Der "Herzpapst" Prof. Dr. Eden bezeichnete es
in den 1930er Jahren als einen "Kunstfehler", schwer Herzkranken kein
Strophanthin zu verabreichen, da dieses auf scheinbar wundersame Weise
sicher und nebenwirkungsfrei hilft. Inzwischen weiß man, dass
Strophanthin ein körpereigenes in therapeutischer Dosis
hergestelltes Hormon ist, vergleichbar dem bekannten Insulin! (Hierzu:
http://www.melhorn.de/Strophhormon)
Aber der Wirkstoff Strophanthin ist zu billig, als dass damit
große Gewinne zu erzielen wären und bereits zu gut
erforscht, als dass auf Medikamente noch gewinnträchtige
Schutzrechte erworben werden könnten oder damit medizinischer Ruhm
zu erlangen wäre. Außerdem stellt sein therapeutischer
Erfolg hartnäckige Irrlehren über Entstehung und Behandlung
des Herzinfarktes bloß. Daher bekämpfen die
Großpharmaindustrie und medizinische Kapazitäten
Strophanthin seit Jahrzehnten unerbittlich und haben es fast geschafft,
dieses sensationelle Heilmittel vom Markt zu verdrängen. Denn es
geht um Geschäft und Ruhm - nicht um die Kranken!
Wissensgegenüberstellung beim Herzinfarkt
Die Universitäten lehren seit Jahrzehnten, dass sich in den
Arterien kleine Polster und Pröpfchen bilden würden, die das
Gefäß irgendwann verschließen. Dabei werden als
Ursache und Risikofaktoren eines Infarkts hartnäckig
Bewegungsarmut und Bluthochdruck, Korpulenz und Zigarettenkonsum
genannt. Durch das Verschließen des Gefäßes komme es
zu einer Minderdurchblutung jenes Gewebes, das hinter diesem Engpass
liegt, und schließlich zum Herzinfarkt. Diese Verstopfung der
Herzkranzgefäße müsse daher notwendig behoben werden,
etwa durch Blutverdünnungsmittel, Dilatation oder Bypass. Doch
solche Polster bilden sich nur in den größeren, frei
liegenden Arterien, nie aber in den kleinen Arteriolen der Organe und
nie in den Venen. Außerdem übernimmt niemals ein
Blutgefäß allein
die Versorgung des "angeschlossenen" Gewebes! Selbst unmittelbar hinter
einem Gefäßverschluß bestehen immer optimale
Strömungsverhältnisse des Blutes. Schon deshalb gehen Bypass-
und Stentoperationen am Problem des
Herzinfarktes vorbei und sind blutgerinnungshemmende Medikamente gegen
den Herzinfarkt schon vom Denkansatz her falsch.
In Wirklichkeit liegen die Probleme nur scheinbar in einer
gelegentlichen Verstopfung der Kranzgefäße; sie sind
vielmehr Folge einer Stoffwechselentgleisung des Herzmuskels aufgrund von hohem Blutdruck. Dass in
Infarktgebieten des Herzens gelegentlich auch mal ein Verschluss
gefunden wird, wird zwar vonKardiologen hartnäckig als
Beweis ihrer „Verschlusstheorie“ angesehen, doch das ist es
nicht. (Hierzu insbesondere Dr. med. Berthold Kern: "Herzinfarkt und
Bypass" - http://www.melhorn.de/Bypass/ ).
Tatsächlich hat der Infarkt seine Ursache immer in einer
Übersäuerung des Organismus. Diese kann entstehen als Folge
individuell unterschiedlicher körperlicher und nervlicher
Überanstrengung, meistens aber durch säurebildende
Nahrungsaufnahme in Form von tierischem Eiweiß. Nur in etwa 1
Prozent der Fälle ist die Ursache ein auftretender
Gefäßverschluss!
Wissensgegenüberstellung beim Hirninfarkt = Schlaganfall
Die Schulmedizin lehrt, am Schlaganfall sei zu 85 Prozent eine Verstopfung
der Hirnarterien schuld, die zu einer Mangelversorgung von
Hirnbereichen führe. In 15 Prozent der Fälle werde die
Versorgungsstörung durch eine Gehirnblutung ausgelöst, die
durch Druckausübung die Versorgung abschnüre.
Tatsächlich werden 85 Prozent der Schlaganfälle durch eine
unmittelbare Säurekatastrophe im Hirngewebe ausgelöst. Das
führt zu einer Erythrozytenstarre, mit der Folge, dass die roten
Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, nicht mehr in
die Kapillargefäße des Hirngewebes strömen können.
Der zelluläre Stoffwechsel kippt dadurch rasch vom
Sauerstoffwechsel in einen Gärungsstoffwechsel um, der aber
energetisch nur einem "Notstromaggregat" gleichzusetzen ist. Bei
weiterer Belastung endet das Geschehen im Stroffwechselzusammenbruch
des Infarktes.
In 15 Prozent der Fälle beeinträchtigt zwar eine Gehirnblutung
(durch ein geplatztes Äderchen) die primäre Versorgung des
umliegenden Gewebes, aber kritisch wird dies erst, wenn die Gehirnzellen als Folge der Minderversorgung auf einen
säurebildenden Gärungsstoffwechsel (vergleichbar einem
Notstromaggregat) umschalten, der schließlich zur
Erythrozytenstarre und damit zur Katastrophe führt. Rasche und
dauerhafte Entsäuerung mit einem Urin-ph um 8,0 entschärfen
diese Entwicklung und trägt wesentlich zur Heilung bei.
Die Gemeinsamkeiten von Herzinfarkt und Schlaganfall
Bei Herzinfarkt wie Schlaganfall ist also das Entstehen einer
Übersäuerung nach einer Stoffwechselstörung der
eigentliche Auslöser der Katastrophe. Daher können in beiden
Fällen auch nur solche Maßnahmen wirksam sein, die den
Stoffwechsel rasch wieder normalisieren: Beim Herzinfarkt und seinen
Vorstufen: Entsäuerung und Strophanthin. Beim Hirninfarkt ( =
Schlaganfall ) und seinen Vorstufen: Entsäuerung und Mineralien,
wobei auch hier dem Strophanthin eine Schutzwirkung zugesprochen wird.
Man gebe kein Digitalis! Kein Nitroglyzerin! Kein
Beta-Rezeptorenblocker! Kein Mittel zur Beeinflussung der
Blutgerinnung! Die Gefahren, die sich vor oder gar nach einem
Herzinfarkt aus der Gabe von Digitalisabkömmlingen ergeben, sind seit Jahren bekannt. Wurden Patienten mit Digitalis
nachbehandelt, so starben etwa doppelt so viele am Infarkt wie aus der
Gruppe jener, die beim Herzinfarkt überhaupt kein Medikament
erhielten! Dafür prägte man sogar den Begriff vom
"Digitalis-Infarkt!"
Demgegenüber gibt es keinen Fall von Herzinfarkt, der mit
Strophanthin tödlich verlaufen wäre. Das belegte Dr. KERN in
seiner "Stuttgarter Studie"! (Hierzu:
http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm und
http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm)
Indiz für die Säuerung des Organismus ist der ph-Wert des
Urins. Wer unter 7,0 liegt, ist übersäuert und muß
dringend etwas tun! Richtig ist ein ph-Wert von 7,5. Werte bis 8,5 sind
kurzfristig unkritisch.
Bluthochdruck
Um allerorten gleichermaßen den Zellstoffwechsel zu
gewährleisten, muss im Blut insbesondere Sauerstoff noch bis in
die kleinsten Gefäße (Kapillaren) gebracht werden. Eine
der Hauptursachen dafür, dass dies mit zunehmendem Alter immer
schwieriger wird, ist die sogenannte Arterienerkalkung, das heißt
die Ablagerung in den Gefäßen. Sie ist nun wiederum in
erster Linie Folge falscher - tiereiweißreicher! -
Ernährung. Bildlich gesprochen stelle man sich das
Blutgefäß als Rohr vor, dessen Durchmesser wie in einem
verkalkenden Wasserrohr verkleinert ist.
Selbstverständlich muss aber durch dieses verkalkte Rohr
dieselbe Leistung erbracht werden, das heißt, unverändert
viel Sauerstoff zu den Zellen transportiert werden. Dies bedeutet
natürlich, dass im so verengten Gefäß der Druck
höher sein muss, damit die Flüssigkeit - hier: das Blut -
vorwärts gepumpt werden kann. Dies ist der Grund, warum der
Blutdruck dauerhaft steigt. Täte er dies nicht, würden die
Zellen, insbesondere jene, wie etwa in Herz und Gehirn, die über
beonders feine Gefäße versorgt werden, allmählich Not
leiden.
Es muss also gesehen werden, dass die Erhöhung des Blutdruckes
eine sinnvolle und lebensnotwendige Maßnahme des Körpers
ist, seine zelluläre Versorgung zu sichern! Das erklärt auch,
warum viele Menschen beschwerdefrei und unerkannt mit einem hohen
Blutdruck leben.
Allerdings wird an Blutdrucksenkern unglaublich viel Geld verdient -
täglich allein in der BRD mehrere hundert Millionen Euro. Und
daher wird ständig weiter die Angst der Menschen vor hohem
Blutdruck geschürt. Früher hieß es, meines Erachtens
durchaus zu Recht, der Blutdruck könne 100 plus Lebensalter
betragen. Letzte, mir bekannte Mitteilung aus Selbsthilfegruppen gegen
Blutdruck
ist, dass nach neuesten amerikanischen Forschungen ein Blutdruck
von RR 120//70 erstrebenswert sei. Dafür werden viele
Wissenschaftler von der Industrie bezahlt, damit sie den Menschen
solche Meldungen eintrichtern. Kaum ein älterer Mensch erreicht
solche Werte! Also werden ohne Ende Blutdrucksenker geschluckt und schon so
mancher hat in seiner Verwandschaft jemanden, der ohne
Lebensfreude und mit akuten Beschwerden durch die Gegend tappt, weil er
seinen Blutdruck so „eingestellt“ bekam.
Vor dem Hintergrund dieser natürlichen Gegebenheiten ist es nun
eine
unkluge Maßnahme, diesen wichtigen Vorgang ausgleichender
Blutdruckerhöhung einfach durch Medikamente abzubrechen.
Für viele fangen nämlich erst dann die wirklichen
Schwierigkeiten an, weil dadurch die notwendige Zellversorgung nicht
mehr
überall gewährleistet ist. Was das alles für
Schwierigkeiten sein können, steht auf jedem Beipackzettel
für Blutdrucksenker. Verschwiegen oder nicht gewusst wird in
der Regel, dass insbesondere
die sogenannten ischämischen, blutleeren Schlaganfälle - das
sind rund 80 Prozent aller Schlaganfälle! - meist Folge der
unkritischen Verordnung von Blutdrucksenkern sind.
Dies heißt natürlich nicht, dass sich die Sache mit dem
Absetzen von Blutdrucksenkern erledigt hätte! So etwas ist unklug
und gefährlich. Dies allerdings weniger im Hinblick darauf, dass
als Folge eines Überdruckes etwa ein Gefäß im Gehirn
platzen kann. Die eigentliche Gefahr hohen Blutdrucks besteht darin, dass die
Blutdruckpumpe, also das Herz, wegen des erhöhten Druckes im
Gefäßsystem erheblich mehr arbeiten muss. Dadurch bekommt
das Herz Stoffwechselprobleme, vergrößert schließlich
krankhaft und geht daran kaputt.
Dass Strophanthin kann nun solche Stoffwechselprobleme des Herzens
abfangen und sogar ein vergrößertes Herz wieder
zurückbilden. Dabei normalisiert das Strophanthin den
erhöhten Blutdruck, ohne jedoch die sonst bei Blutdrucksenkern
üblichen Nebenwirkungen zu haben.
Wer einen erhöhten Blutdruck hat, darf jedenfalls nicht einfach
wieder zur gewohnten Tagesordnung übergehen, sondern muss dies als
ein wichtiges Warnsignal des Körpers und als dringende
Aufforderung verstehen, etwas zu tun. Es sei nur beiläufig auch
darauf hingewiesen, dass es durchaus auch Unverträglichkeiten auf
Blutdrucksenker geben kann, was sich daran zeigt, dass der Blutdruck
nach dem Mittel sogar höher ist als vorher. Die Einnahme von Blutdrucksenkern wie Beta-Rezeptorenblockern und
ACE-Hemmern ist offenbar sogar weit gefährlicher, als bislang
bekannt. Es hat sich nämlich im Hundeversuch gezeigt, dass nach
3-wöchiger Einnahme solcher Blutdrucksenker das Tier kein
Strophanthin mehr selbst produziert.
Angesicht der hier dargelegten Bedeutung des körpereigenen Hormons
Strophanthin für den Organismus und insbesondere für das Herz
ist dies ein alarmierendes Ergebnis. Schließlich gilt es ja
gerade, das Versagen der Strophanthinerzeugnung zu verhindern, diese
vielmehr so anzuregen, dass sie wieder funktioniert. Eigentlich sollte
man annehmen, dass, alarmiert durch dieses Ergebnis im Hundeversuch,
nun sofort in weiteren Versuchen geklärt wird, ob dies auch
für den Menschen zutrifft, denn dann ließe sich die
„Volksgesundheit“ allein schon dadurch deutlich anheben, dass dem
derzeitigen Wahnsinn mit unkritisch verabreichten Blutdrucksenkern
therapeutisch Einhalt geboten wird.
Entsäuerungsmittel
Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat),
erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger
Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei
Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des
Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch
spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei
Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das
heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!
Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und
Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig
gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese
Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich
behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.
Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner
für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über
Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten
Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die
Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und
erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen
völligen Rückgang von Ausfällen.
Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem
Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein
Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von
Fällen - und habe es bei Angehörigen selbst erlebt -
daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung
mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein
erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.
Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben
und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon
bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben
wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch
der alleinige Grund dafür, warum es - ähnlich wie Vitamin C! -
nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich
unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und
Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der "Retter"
wirklich liebende Angehörige gefordert! Gewöhnlich ist
natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie
etwa im Notfall. Besorgen Sie sich vielmehr folgende Pulvermischung in
der Apotheke:
Rep.:
Natrium bicarbonicum (Natriumhydrogencarbonat) 700,0
Kalium bicarbonicum (Kaliumhydrogencarbonat) 100,0
Calcium citricum (tri-Calciumdicitrat Tetrahydrat) 50,0
Magnesium citricum (tri-Magnesiumdicitrat Nonahydrat) 150,0
Das reicht für eine Dauer von 3 - 11 Monaten - je nach
Tagesbedarf. Das Pulver hält jahrelang! Im Gegensatz zu Natron hat
dieses Pulvers den Vorteil, dass es alle für den Zellstoffwechsel
wichtigen Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis
enthält, nämlich Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium,
wodurch auf zellulärer Ebene die Säure-Base-Normalisierung
besser abläuft.
Die "Apotheke Abtsgmünd" in 73453 Abtsgmünd, Tel: 07366-6359
oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder
www.apotheke-abtsgmuend.de liefert
die Pulvermischung frei Haus, abnahmeabhängig zu folgenden Preisen
1 kg = 13, --EURO
2 kg = 24,-- EURO
3 kg = 32,-- EURO
4 kg = 40,-- EURO
Die Pulvermischung bewahren Sie an einem trockenen Platz auf und
kontrollieren am besten regelmäßig mit einem
ph-Indikatorstreifens Ihren ph-Wert. Lassen Sie sich nicht davon
verunsichern, was der Apotheker als Verfallsdatum der einzelnen
Lieferung angibt.
Zur Einnahme: Sie kontrollieren zunächst Ihren ph-Wert. Zur
Messung rate ich zu dem kostengünstigen Indikatorpapier Uralyt-U (
Fa. hoyer-madaus ). Das Papier misst im Bereich 5,6 - 8,0. Das ist
ausreichend, weil beide Werte nicht unter- bzw. überschritten
werden sollten. Der Preis ist: 4,95 Euro
(http://Schwabengesundheit.de). Liegt der angezeigte Wert unter 7,5, so
nehmen Sie jeweils in einem Glas Wasser das oben angegebene Pulver.
Nach meiner Erfahrungen mit den Patienten mache ich dabei nie genaue
Grammangaben über die einzunehmende Pulvermenge. Diese klingen nur
fürchterlich exakt und sind deshalb im Ergebnis eher
irreführend. Mir ist aber gerade wichtig, dass diese Einnahme
unverkrampft geschieht, denn nur dann bleiben die Patienten auch
dauerhaft dabei. Ich selbst mache dies übrigens schon über
dreißig Jahre. Die benötigte Menge ist abhängig vom ph-Wert, sowie von
Körpergröße und -gewicht des Patienten. Ein Kleiner
braucht weniger als ein Großer, ein Dicker mehr als ein
Dünner.
Mir ist nur wichtig, meinen Patienten bewusst zu machen, dass sie nach
meinen Erfahrungen bei 6,8 ph-Wert bereits Beschwerden haben, die
allerdings die Wenigsten dem niedrigen ph-Wert zuordnen können.
Dabei bewegen sie sich dann tatsächlich schon im krank machenden
ph-Bereich. Mein Rat ist daher immer, die Patienten sollten in den
ersten Wochen mehrmals am Tag messen und dann - abhängig vom
jeweiligen ph-Wert, Körpergröße und -gewicht - zwischen
einem gestrichenen Kaffeelöffel und einem gehäuften
Eßlöffel nehmen. Das Ergebnis dieser Einnahme lässt sich an Ihrem nächsten
Urin kontrollieren! Sie können insofern ihre Einnahmemenge selbst daraufhin ausrichten.
Dabei gibt es durchaus Patienten, die müssen krankheitsbedingt,
weil sie etwa jahrzehntelang zu wenig getrunken haben und/oder zu viel
tierisches Eiweiß zu sich nahmen, anfangs auch mehrfach am Tag
das Pulver nehmen. Schließlich wird sich der ph-Wert aber immer
zum Normalbereich hin entwickeln und Sie werden das Pulver dann immer
seltener brauchen.
Die Bedeutung des Trinkens
Nehmen Sie allerdings nie an, dass ein einmal erreichter Normalbereich
danach dauerhaft bleibt! Dagegen wirken schon die üblichen Trink-
und Essgewohnheiten, sowie der Alltagsstress, Krankheiten, usw! Sie
sollten diese Kontrolle daher beständig durchführen! Es
wundert jedenfalls nicht, dass 25 Prozent der alten Menschen so
ausgetrocknet sind, dass sie in Klinik oder Pflegeheim erst mal
Infusionen bekommen müssen. Die Mehrzahl aller geistig Verwirrten unter den Alten sind jedenfalls
nur ausgetrocknet. Statt der schnellen Pille sollte man ihnen langsam
einige Gläser Wasser geben! Das ist jedenfalls keine
Überraschung, denn schon 2 Prozent Flüssigkeitsverlust des
Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis und
andere Störungen des Gehirns verursachen. Rund zwei Drittel der
Bevölkerung sind heute "ausgetrocknet in dem Sinne, dass sie
nicht den erforderlichen Flüssigkeitsstand aufweisen. Wassermangel
ist beispielsweise häufige Ursache einer Tagesmüdigkeit.
Sehr
häufig lassen sich gerade Blutdrucksteigerungen - insbesondere der
Diastole - binnen einer Stunde allein schon durch einen dreiviertel
Liter Wasser deutlich absenken. Es hat sich auch gezeigt, dass
Therapien gegen Austrockung Rücken-
und Gelenkbeschwerden entscheidend lindern. Das Risiko, an
Dickdarmkrebs
zu erkranken, vermindert sich nach heutiger Kennntis bei Ausschluss
einer Dehydrierung um 45 Prozent; bei Blasenkrebs um 50 Prozent
("Ärzte Zeitung", unter Berufung auf eine Studie mit fast 50.000
Teilnehmern (New England Journal of Medicine", Bd. 340, S. 1390)); bei
Brustkrebs sogar um 79 Prozent.
Allerdings ist Leitungswasser biophysikalisch tot. Es lässt sich
photonenmäßig neu beleben, indem wir etwa eine halbe
Stunde lang einen reinen Bergkristall hineinlegen. Geben Sie in
Glasflaschen (aus Plastikflaschen immer umfüllen) mehrere kleine
Bergkristalle, Rosenquarz und/oder andere Natursteine, wie sie diese
etwa in einem Laden für Steine kaufen können. Diese Steine
beleben das in der Regel "tote'"Wasser wieder photonenmäßig,
so dass Sie dadurch - wegen seiner chemischen Reinheit! - durchaus auch
Leitungswasser trinken können. Diese Steine in den Flaschen werden
l x wöchentlich gewaschen und etwa 6 Stunden in die Sonne gelegt,
um sie wieder „aufzuladen“.
Bei ältereren, bettlägerigen Menschen verlangt das Trinken
jedoch viel Zuwendung und die ist etwa in Heimen aus zeitlichen
Gründen in der Regel nicht gegeben. Hier möchte ich die
Empfehlung eines Leser weitergeben, der an die Möglichkeit der
subkutanen Infusion erinnerte, einer Methode, die heute leider
weitgehend vergessen ist. Diese Infusion kann sogar von
Angehörigen selbst angelegt werden und ist weitgehend risikolos.
Strophantin:
1. Eine altbewährte pflanzliche Substanz
Die pflanzliche Reinsubstanz g-Strophanthin wird aus dem afrikanischen
Kletterstrauch Strophanthus gratus gewonnen und war von 1905 bis nach
1950 intravenös in der deutschen Herzmedizin führend. Jedem
älteren Arzt wird sie noch als unübertroffen segensreich
wohlbekannt sein. Auch in oraler Form hat g-Strophanthin, das erst ab
1991 als körpereigene Substanz identifiziert wurde (1), eine
überragende Wirkung sowohl in der Prophylaxe als auch Behandlung
des Herzinfarkts und der Angina pectoris, und dies ohne nennenswerte
Nebenwirkungen zu zeigen und ohne besonders teuer zu sein. Obwohl die
hervorragenden Therapie-Erfolge und die dynamischen Wirkungen von 1950
bis 2000 mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-)
Studien und Berichten dokumentiert sind, wird g-Strophanthin, das
„Insulin des Herzkranken", von den Lehrbüchern mit groben
Unwahrheiten fehlbeurteilt und abgelehnt - ein sehr bedenklicher
chronischer Skandal von unfassbarem Ausmaß.
2. Sensationelle Ergebnisse
Schon von 1977 bis 1987 gab es eine Reihe von Publikationen (z.B. 2-3)
über die weltweit besten Herzinfarkt-Überlebensraten, die ein
öffentliches Krankenhaus in Berlin-West sowohl mit oralem g- als
auch mit intravenösem k-Strophanthin erzielte, obwohl vorher die
Werte durch den hohen Anteil an alten Menschen besonders schlecht waren
- nur übertroffen von einer Klinik in Sao Paolo, die auch mit
g-Strophanthin arbeiteten.
Die Studie zu oralem g-Strophanthin bei instabiler Angina pectoris in
dieser Klinik (4) ergab bei vorbeugender Einnahme von
magensaftresistente Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit bei 122
von 146 Patienten nach einer Woche und bei 146 von 148 Patienten nach
zwei Wochen (98,6 Prozent), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt
Nebenwirkungen weggelassen wurden (ß-Blocker,
Calcium-Antagonisten, Nitrate usw.)
Bei 85 Prozent der akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin ja zum
erstenmal bekamen, zeigte sich eine Wirkung innerhalb von 5-10 Minuten
(Zerbeißkapsel mit perlingualer Resorption) (5). Patienten
könnten sich mit oralem g-Strophanthin noch vor Eintreffen des
Notarztes entscheidend helfen, wie folgende Erfahrungen unterstreichen:
Ein deutsches Bergwerk hatte mit oraler g-Strophanthin-Therapie unter
Tage in 10 Jahren keinen einzigen Herzinfarkt-Toten mehr, obwohl es
vorher jährlich durchschnittlich drei waren. Die Ausfahrten aus
dem Schacht wegen Angina pectoris und Herzinfarkten sanken um 80
Prozent. Strophanthin wurde hier nicht einmal vorbeugend, sondern nur
beim akuten Anfall gegeben (6-7).
Es gibt viele weitere Beispiele. Aufschlußreich sind die in den
1980er und 1990er Jahren dokumentierten praktischen Erfahrungen von
über 4000 Ärzten, die orales g-Strophanthin meist
überaus positiv beurteilen (10-11). Circa 3000 Ärzte
therapieren heute in Deutschland sehr erfolgreich mit oralem
g-Strophanthin. Auch vom homöopathischen g-Strophanthin (D4) wird
erstaunlich Positives, wenn auch in geringerem Maß berichtet.
Auch gibt es eine ganze Reihe von weiteren pharmakodynamischen Studien
(zum Teil doppelblind) am Menschen mit wesentlichen Verbesserungen der
Schmerz-Symptomatik und des Leistungsvermögens, des EKGs, des
Bluthochdrucks, der Herzarbeit, des Fließverhaltens des Blutes
und der Durchblutung des Herzmuskels durch orales g-Strophanthin.
Außerdem gibt es etliche Studien an Tieren und Zellkulturen, zum
Beispiel können Meerschweinchen nach oraler
g-Strophanthin-Gabe mehr als dreimal so lange schwimmen (!); wobei
g-Strophanthin die Herzvergrößerung bei Überanstrengung
verhindert (12); bei Mäusen mit Sepsis führt g-Strophanthin
zur Vervierfachung der Überlebensrate (13).
Bei akuter Herzinsuffizienz wurde Strophanthin i.v. als das schnellst
wirksamste Glykosid noch bis 1994 vom Lehrbuch empfohlen (55), heute
eher Digoxin und das ohne pharmakologischen Grund.
3. Kaum Nebenwirkungen
Die Nebenwirkungen von Strophantin können in seltenen Fällen
Schleimhaut-Reizungen sein, bis hin zu Entzündungen der
Zungenschleimhaut oder Durchfall, die jedoch durch eine
Dosisverminderung leicht zu beheben sind. Bleibende Schäden sind
nie beobachtet worden; es
gibt keine Gefahr der Überdosierung und keine Gegenanzeigen bis
auf die ausgeprägte Sinus-Bradykardie (57). G-Strophanthin ist mit
allen Medikamenten gut verträglich, das heißt, es ist
möglich, vorsichtigerweise g-Strophanthin zuerst zusätzlich
zu geben und bei wahrscheinlicher verbesserter Symptomatik andere
Mittel wegzulassen und so letztendlich mit weniger Verschreibungen
auszukommen. Die Dosierung kann auch vom Patienten völlig
gefahrlos individuell nach Bedarf und Erfolg vorgenommen werden, in der
Regel 1-4 x tgl. 3-6 mg.
Wie aber kann es sein, daß ein solches Mittel von der Medizin nicht angewendet wird ?
4. Die Sicherung des ungenutzten Monopols
Obwohl behauptet wird, dass orales g-Strophanthin vom Körper kaum
aufgenommen werden würde, (was widerlegt werden konnte (18)) und
damit unwirksam sei, unterliegt es der Rezeptpflicht. Das
heißt, die Schulmedizin lehnt die optimale Lösung des
Problems Herzinfarkt ab, sichert sich gleichzeitig aber das Monopol
hierauf und verhindert eine Selbstmedikation oder Verschreibung durch
Heilpraktiker! Ein Patient muß also seinen Arzt dazu bringen, ihm
entgegen den Lehrbüchern g-Strophanthin zu verschreiben. Welcher
Arzt wird aber bei Angina pectoris und Herzinfarkt ein Herzglykosid
verschreiben, daß zudem angeblich nicht resorbiert wird?
5. Der Wirkmechanismus - ein fundamentaler Irrtum der Pharmakologie
Wie wirkt g-Strophanthin genau? Strophanthin stimuliert die
Natrium-Kalium-Pumpe, die in der Zellwand aller Körperzellen
in großer Zahl vorkommt und ständig Natrium aus und Kalium
in die Zelle pumpt (bis
200 mal pro Sekunde). Dies ist für viele grundlegende Funktionen
des Körpers äußerst wichtig. Laut Lehrbuch ist
Strophanthin ein
Hemmer der Natrium-Kalium-Pumpe, doch trifft dies in Wirklichkeit nur
für toxische Konzentrationen zu. Nichttoxische Konzentrationen
wirken im Körper vielmehr genau entgegengesetzt: Dies ist durch
über 50 sehr wenig beachtete,
unwiderlegte Studien gut dokumentiert, zuletzt durch Gao et al. 2002 im
Journal of General Physiology (20). Über den
Natrium-Calcium-Austauscher senkt Strophanthin dann nicht nur den
Natrium-, sondern auch den Calcium-Gehalt der Zelle. Für Digitalis
gibt es wenig Daten, aber es scheint nicht nicht in der Lage zu sein,
die Natrium-Kalium-Pumpe zu stimulieren.
Da jede Körperzelle Natrium-Kalium-Pumpen aufweist, kann
g-Strophanthin auf alle beteiligten Komponenten positiv einwirken und
zeigt Qualitäten im Wirkkreis einer ganzen Reihe von
Einzel-Medikamenten. Auch bei leichter Herzinsuffizienz (10-11), Asthma bronchiale (45),
Durchblutungs-Störungen des Gehirns (46-47) und endogener
Depression (48) gibt es positive Studien-Ergebnisse mit g-Strophanthin,
spekulativ auch noch bei 30 anderen Erkrankungen, bei denen die
Aktivität der Natrium-Kalium-Pumpe im betroffenen Gewebe und/oder
der leicht zugänglichen roten oder weißen
Blutkörperchen vermindert ist.
6. Der erbitterte Kampf ums Strophanthin
Der alte Strophanthin-Streit - mittlerweile fast vergessen - tobte
über Jahrzehnte. In den USA wurde Anfang des 20. Jahrhunderts das
intravenöse g-Strophanthin stark überdosiert und führte
zu reihenweisen Todesfällen. Die daraus resultierende pauschale
Verdammung des Mittels wurde nach dem Krieg von deutschen Medizinern
unkritisch übernommen und führte zur
übermäßigen Verschreibung von Digitalis, der
Schwestersubstanz des Strophanthins. Noch 1982 gab es 90.000
nachgewiesene medikamentöse Digitalis-Vergiftungen in Deutschland.
Die „Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung" kämpfte
jahrzehntelang - bis 1988 - für Strophanthin, mit vielen
Mitstreitern, so Dr. Berthold Kern, der 1947 das orale g-Strophanthin
entwickelte, Prof. Glatzel, der Leiter des Max-Planck-Instituts
für Ernährung, der bekannte Erfinder Prof. Manfred von
Ardenne und vielen anderen, darunter auch viele Mediziner. Sie
füllten alljährlich die Kongresshalle Baden-Baden und
brachte das Thema 1976 bis ins Fernsehen („Report"). Doch der
Widerstand war zu groß. Das orale g-Strophanthin wurde entweder
konsequent totgeschwiegen oder von führenden Medizinern - allen
voran vom immens einflußreichen Prof. Schettler, der mit Dr. Kern
aus alten Stuttgarter Tagen persönlich verfeindet war - scharf
angegriffen.
1971 reiste Dr. Kern auf Einladung von Prof. Schettler mit einigen
Begleitern in der Hoffnung auf einen offenen Dialog nach Heidelberg.
Obwohl vorher zwei Diskussionsleiter vereinbart worden waren, setzte
Prof. Schettler den alleinigen Vorsitz von Prof. Wollheim durch, der
alle relevanten Gesichtspunkte pro Strophanthin abwiegelte. Dr.Kern
wurde vor 150 Medizinern und der gesamten Presse als Scharlatan
dargestellt, so daß sich danach kaum noch ein Mediziner traute,
für das verpönte Strophanthin einzutreten. Diese
ungeheuerliche Veranstaltung ist Insidern als „Heidelberger Tribunal"
bekannt.
7. Das drohende Aus
Dennoch droht diesem außergewöhnlichen Medikament das Aus im
Rahmen des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Nachzulassungsverfahrens.
Das Problem besteht darin, daß seitens des Medizin-Establishments
eine große klinische Doppelblind-Studie gefordert wird, die den
neuerdings immens gestiegenen Ansprüchen genügen würde:
die Kosten liegen bei von der Herstellerfirma geschätzten 10 Mio.
Euro, was deren Etat und den jedes anderen mittelgroßen
Pharma-Unternehmens sprengen würde und als generelle Tendenz eine
schwere Benachteiligung darstellt zugunsten der großen Konzerne.
Doch selbst ein solcher würde diese Summe nicht aufbringen wollen
für diese Substanz ohne Patentschutz.
8. Die notwendige und mögliche Renaissance des g-Strophanthins
Es ist nicht hinzunehmen, daß ein solch potentes und gefahrloses
Mittel weiterhin nur einem kleinen Kreis von "Eingeweihten" zur
Verfügung steht und auf der anderen Seite jedes Jahr immer mehr
Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen, Milliarden
für zu viele Koronar-Operationen ausgegeben werden und Zigtausende
Menschen am Herzinfarkt sterben, von denen aufgrund der
dokumentierten Datenlage durchaus angenommen werden kann, daß
sehr viele, wenn nicht die meisten von ihnen durch die Einnahme von
oralem Strophanthin gerettet werden könnten. Das orale Strophanthin könnte ohne Zweifel die Lösung
für eines der größten medizinischen Probleme sein und
birgt wahrscheinlich ein größeres Einsparpotential als alle
sogenannten Gesundheitsreformen.
Zum ersten Mal liegt nun zu diesem Thema ein Buch vor, das nach
jahrelanger Recherche-Arbeit umfassend und detailliert über die
vielzähligen Fakten (1380 Quellen) zum Thema informiert.
Rolf-Jürgen Petry: Strophanthin – der mögliche Sieg über den Herzinfarkt.
ISBN 3-00-010149-7.
(Mit freundlicher Genehmigung des Autors.)
Quellen:
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2) R. E. Dohrmann et al : Senkung der Infarktletalitat doch möglich? Ärztliche
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3) R. E. Dohrmann & R. F. Heller: Therapeutische
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4) R. E. Dohrmann & M. Dohrmann: Neue Therapie der instabilen Angina
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5) R. E. Dohrmann et al: Klinisch-poliklinische Studie über die Wirksamkeit von
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10) Apotheker A Herbert GmbH: Eine Dokumentation ambulanz-kardiologischer
Therapie-Ergebnisse nach Anwendung oralen g-Strophanthins, 1984, Anfragen bitte
an Rolf-Jurgen Petry, Postfach 1305, D 27442 Gnarrenburg, e-mail strophanthin@web
de
11) H.D.Görlich: Therapie-Umfrage zu Strodival. Zusammenfassender
medizinischer Bericht, 2000, Anfragen siehe 10)
12) E. Moskopf & H.
Dietz: Experimentelle u klinische Untersuchungen über eine zuverlässige orale
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in W Dick (Hrsgb ), unter Mitwirkung von H. P. Schuster: Notfall- und Intensivmedizin,
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57) Wolfgang Rothmund: Kurzfibel der Kardiologischen
Praxis, Kardiologie-Verlag Haubersbronn-Schorndorf, in Berthold Kern: Der Myokard-Infarkt
3 Auflage, Haug Verlag 1974
Ausführlichere Informationen gibt es unter http://www.melhorn.de
Weiterere Informationen zu Strophantin: http://strophanthin.twoday.net