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Schädliche Hautcremes


Oft glaubt man, dass teurere Körperlotionen auch eine bessere Qualität haben. Doch die vom Frankfurter Öko-Test-Magazin untersuchten teuren Körperlotionen schnitten fast alle katastrophal schlecht ab. Hauptkritikpunkt waren allergisierende oder hautreizende Inhaltsstoffe. Von den 20 edlen getesteten Marken  schneidet nur ein einziges mit "gut" ab. Von den übrigen waren vier Körperlotionen "mangelhaft", 15 sogar "ungenügend". Alle Produkte enthielten Duftstoffe, die Allergien auslösen können. In zwölf Produkten wurden polyzyklische Moschus-Verbindungen gefunden, die sich im Körper anreichern können. In sieben Produkten war das schädliche Diethylphthalat enthalten.

In 17 Körperlotionen steckten umstrittene Polyethylenglykole oder deren Abkömmlinge (PEG/PEG-Derivate), die die Haut durchlässiger für Schadstoffe machen können. Und auch das Fett lässt in einigen Lotionen zu wünschen übrig: In zwölf Produkten steckten mehr als zehn Prozent Paraffine, Silikone oder andere Erdölprodukte in der Lipidphase. Vier Körperlotionen kommen bei der Konservierung nicht ohne Formaldehydabspalter aus, ebenfalls vier Produkte enthalten umstrittene halogenorganische Verbindungen.

Quelle: Ökotest, Dezember 2003.

 

Von der Natur ist vorgesehen, dass Säuren auch durch die Haut ausgeschieden werden. Wenn man aber diverse Hautcremes aufträgt, dann schmiert man damit so starke Säuren auf die Haut (pH- 2,5 bis 5), dass die Säuren die eigentlich über die Haut austreten sollen,  nicht heraus können. Wegen dem nun versperrten Weg der Säureausscheidung steigt der Säuregehalt im Körper. Fällt der pH-Wert des Blutes gegen 7,2, beginnen die roten Blutkörperchen steif zu werden und müssen mit einem erhöhten Blutdruck durch die Kapillaren gepresst werden, die nur ein Drittel des Durchmessers von den roten Blutkörperchen haben. Fällt der pH-Wert noch weiter, werden sie noch steifer und verstopfen schließlich die Karpillargefäße.  Im Körper ist das dann Mangeldurchblutung. Im Gehirn ist das aber eine Katastrophe oder auch Gehirnschlag genannt. Weil sie sich im Gegensatz zu anderen Zellen Nervenzellen nach der Geburt nicht mehr teilen und die Schäden im Gehirn deshalb auch nicht mehr repariert werden können.


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