Von Martin Becker
Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als
"Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden
Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher
nicht. Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie
stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne
Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine
Coke-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine
Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS)
ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer,
Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung
und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder
die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch
Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration
(F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für
Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen,
Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen),
Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim
Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische
Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust,
Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger,
Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne,
Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und
Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten,
Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und
Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe,
Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden,
Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden,
Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und
Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische
Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen,
Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden,
Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull,
Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter
Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet
"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache
Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur
bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen
seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen
"Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das
Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen
ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren
L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden
mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D.
Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein
Verfahren entwickelt haben, um Phe- nylalanin durchgenmanipulierte
Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst
AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen
aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper
wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin
(50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen
Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr
gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem
körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin
(das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft
sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in
Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a.
verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen
Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin"
versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter
Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn,
der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen
kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel
für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock
von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug
auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass
drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie
Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens
Mononatrium Glutatamat zu 90 Prozent besteht) schwere chronische neurologische
Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.
Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen
erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe
Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese
ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens
schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB
von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und
viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat
quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 Prozent der
Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender
Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle
Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer,
Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die
offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich
darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das
genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht
werden
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist
mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol,
über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren
sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die
sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen
alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt
der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt
seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym
Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den
Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies
ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam
auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam
zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen
sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im
Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den
Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über
30°C erhitzt werden.
Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf
überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen
sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der
Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut,
nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und
Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein
tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und
nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin,
die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im
Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch
Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich
im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake -
tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter
mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg
Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das
ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen,
Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit,
Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und
reißende Schmerzen in den Extremitäten,
Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen,
fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der
Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht
Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation
und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen
Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich
stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die
Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern
angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und
dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit
Hirntumor. Ohne Kommentar.
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht
allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens
tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel
Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre
Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die
Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und
Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA)
ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie
Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der
wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und
Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass
Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren
entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch
informiert wurden.
Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer
CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
GUTEN APPETIT !!!"
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass
Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig
ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer
Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch
des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der
Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies
verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die
Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.
Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple
Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer
Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch
verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch
auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod
führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola-
und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis
4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche
die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die
Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit
ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies
kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen
führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam,
verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind
nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden
symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige
erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen
zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten
Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe,
einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und
Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen,
Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen,
Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die
Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne
des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester
stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle
regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light- plötzlich
die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.
Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor
dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten
zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine
Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über
9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. Das heißt, jeder kann nun
Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind
sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der
Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit
von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides
sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies
führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke
haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam
zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als
Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn
außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern
es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den
Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes
befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden.
Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte
man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der
Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund
schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt
spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma
führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher,
dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie
passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen.
Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der
Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der
Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die
Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft
und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York
Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic
Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und
dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung
- vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da
Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt zum Teil auch
hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert
Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin
verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher
macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen
arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den
Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In
Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie
mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten
große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu
DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann
ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre
hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den
Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das
Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.
Achtung: Da die negativen
Wirkungen von Aspartam immer bekannter wurden, wurde Aspartam von der
Industrie vor Kurzem in "Amino Sweet" umbenannt!
Wie der britische Guardian am 15. Dezember 2005 berichtete,
hat der britische Parlamentsabgeordnete Roger Williams, ein Mitglied
der Liberal-Demokratischen Partei, bei einer Debatte im britischen
Unterhaus ein Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam
gefordert (http://www.guardian.co.uk/food/Story/0,,1667734,00.html).
Literatur (englisch):
Dr. H.J. Roberts: The Apartam Disease - an Ignored Epidemic. Sunshine Sentinel Press 2001.
Russell L. Blaylock: Excitotoxins - The Tase that Kills. Health Press NA Inc 1996.
Selbsthilfegruppe für Aspartamopfer (Englisch): www.presidiotex.com/aspartame
Siehe auch:
http://www.mmnews.de/index.php/200909033681/MM-News/Aspartam-der-bittersusse-Tod.html
http://www.private-health-organisation.de